IHK zeichnet „Beste Neunte“ aus

Die IHK Neubrandenburg zeichnet ab dem 2. Oktober die  „Beste Neunte“ aus – Alle drei Gewinner-Klassen kommen aus dem Strelitzer Land.

Der Wettbewerb der IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern um die „Beste Neunte“ aus dem vergangenen Schuljahr ist entschieden. Alle drei Gewinner-Klassen kommen diesmal aus dem Strelitzer Land: In der Kategorie „Beste Neunte“ mit der höchsten Leistungssteigerung zum vorherigen Schuljahr zeichnet die Kammer heute (2. Oktober) die Klasse 9 der Regionalen Schule mit Grundschule „Wilhelm Höcker“ in Woldegk um Klassenleiterin Christine Pencov aus. In der Kategorie „Beste Neunte“ an Gymnasien/Kooperative Gesamtschule geht die Auszeichnung am 15. Oktober an die Klasse 9/2 des Neustrelitzer Gymnasiums Carolinum um Klassenleiterin Katharina Bonath. Und in der Kategorie „Beste Neunte“ an Regionalen Schulen/Integrierten Gesamtschulen wird die Klasse 9 a der Regionale Schule mit Grundschule Wesenberg um Klassenleiterin Antje Reinsberg geehrt. Der Termin dafür steht zurzeit noch nicht fest. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von jeweils 1000 Euro zur freien Verwendung verbunden. Anders als in den Vorjahren gibt es wegen der Corona-Pandemie diesmal keine Auszeichnungsveranstaltung mit den teilgenommenen Klassen. Stattdessen überbringt die IHK Neubrandenburg die Schecks, Urkunden und Blumen direkt an die Gewinner. Den Wettbewerb „Beste Neunte“ gibt es seit nunmehr fünf Jahren. Er soll zum Ausbau guter schulischer Leistungen, aber auch zur Stärkung des Teamgeistes in den Klassen motivieren. An der Ausschreibung hatten sich im vergangenen Schuljahr insgesamten 22 Klassen regionaler Schulen und Gymnasien beteiligt. Davon kamen 17 aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und fünf aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald. Nach der Schulform sind es 14 Klassen von Regionalen Schulen und acht von Gymnasien. Insgesamt machten 415 Jungen und Mädchen mit. Die Klassen konnten sich bis zum 7. November 2019 zur Teilnahme anmelden. Ausschlaggebend für die Bewertung waren zu 75 Prozent die Notendurchschnitte aller Unterrichtsfächer und zu 25 Prozent die Durchschnittsbewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens der Schüler nach den Notenkonferenzen.