Immobilienkaufleute vermieten Wohnungen und Gewerbeflächen, verwalten Gebäude, begleiten den Kauf und Verkauf von Immobilien und arbeiten bei Bauprojekten mit. Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau ist ein anerkannter dualer Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und dauert drei Jahre. Du lernst im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Zuständig für Ausbildung und Prüfung ist die Industrie- und Handelskammer (IHK).
Was macht ein Immobilienkaufmann oder eine Immobilienkauffrau?
Bis 2006 hieß der Beruf Kaufmann/Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Mit der Ausbildungsverordnung von 2006 wurde er neu geordnet und erhielt seinen heutigen Namen. Wer nach der alten Bezeichnung sucht, landet also beim selben Beruf.
Immobilienkaufleute betrachten Wohnungen, Häuser, Büros und Grundstücke als wirtschaftliche Werte. Diese Werte müssen vermietet, gepflegt, finanziert und manchmal verkauft werden. Je nach Betrieb liegt dein Schwerpunkt eher in der Vermietung und Verwaltung, im Verkauf oder in der Begleitung von Bauvorhaben.
Vermietung
Bei der Vermietung suchst du Mieterinnen und Mieter für freie Wohnungen oder Gewerbeflächen. Du stellst Angebote online, führst Besichtigungen durch und prüfst die Bonität von Interessenten. Danach setzt du den Mietvertrag auf und organisierst die Wohnungsübergabe. Auch später bleibst du Ansprechperson, etwa bei Fragen zur Nebenkostenabrechnung oder bei einer Kündigung.
Kauf und Verkauf
Beim Kauf und Verkauf von Immobilien beobachtest du den Markt und schätzt ein, welcher Preis für ein Objekt realistisch ist. Du prüfst Angebote, bereitest Exposés vor, führst Verhandlungen und bereitest die Unterlagen für den Kaufvertrag vor. Den Kaufvertrag selbst beurkundet eine Notarin oder ein Notar. Du kümmerst dich anschließend um die Abwicklung, bis das Objekt übergeben ist.
Immobilienverwaltung
In der Immobilienverwaltung sorgst du dafür, dass Gebäude in gutem Zustand bleiben und wirtschaftlich laufen. Du beauftragst Handwerksbetriebe mit Instandhaltung und Reparaturen, überwachst den Eingang der Mietzahlungen, erstellst Betriebskostenabrechnungen und bereitest Mieterhöhungen vor. Bei Wohnungseigentumsanlagen organisierst du außerdem die Eigentümerversammlungen und setzt deren Beschlüsse um.
Bauprojekte
Bei Neubauten und Sanierungen arbeitest du mit Architekturbüros, Bauunternehmen und Behörden zusammen. Du hilfst bei der Planung, behältst Zeitplan und Budget im Blick und bereitest die spätere Vermarktung oder Vermietung vor. Technische Fragen klären die Fachleute vom Bau; deine Aufgabe ist die kaufmännische Seite.
Kundenberatung
Ein großer Teil deiner Arbeit ist Beratung. Du beantwortest Fragen von Mietern, Eigentümerinnen, Käufern und Verkäuferinnen, erklärst Vertragsinhalte und informierst über Entwicklungen am Immobilienmarkt. Bei Kaufinteressenten geht es oft auch um die Finanzierung und um rechtliche Fragen, zum Beispiel aus dem Miet- oder Wohnungseigentumsrecht.
Büro und Außendienst
Den größten Teil der Arbeit erledigst du am Schreibtisch: Kundengespräche, Verträge, Buchhaltung, Terminplanung und Schriftverkehr. Dazu kommen Termine vor Ort. Du besichtigst Wohnquartiere und Baustellen, zeigst Interessenten Wohnungen und prüfst, ob ein Objekt in gutem Zustand ist. Wie hoch der Anteil an Außenterminen ist, hängt vom Betrieb und deinem Aufgabengebiet ab.
Immobilienkaufmann werden: Voraussetzungen
Rechtlich ist für die Ausbildung kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. Welchen Abschluss ein Betrieb erwartet, legt er selbst fest und nennt es meist in der Stellenanzeige. Häufig werden dort ein mittlerer Schulabschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur genannt. Wichtig sind solide Kenntnisse in Deutsch und Mathematik, denn du schreibst Verträge und Briefe, rechnest Mieten und Kosten aus und arbeitest mit Zahlen aus der Buchhaltung.
Daneben zählen persönliche Stärken, die du im Arbeitsalltag ständig brauchst:
- Kaufmännisches Denken: Du schätzt ein, ob sich eine Vermietung, eine Sanierung oder ein Kauf wirtschaftlich lohnt.
- Verhandlungsgeschick: Du verhandelst mit Mietern, Eigentümerinnen, Käufern und Handwerksbetrieben über Preise und Bedingungen.
- Kommunikationsfähigkeit: Du erklärst Verträge verständlich und bleibst auch bei Beschwerden freundlich und sachlich.
- Beobachtungsgabe: Du erkennst Entwicklungen am Immobilienmarkt und bemerkst bei Besichtigungen Mängel an einem Objekt.
- Organisationsfähigkeit: Du koordinierst Termine, Fristen und Aufträge für mehrere Objekte gleichzeitig.
- Durchhaltevermögen: Beratungs- und Verkaufsgespräche ziehen sich manchmal über Wochen, bis ein Vertrag zustande kommt.
Ein Führerschein ist kein Muss, hilft aber im Außendienst. Frag am besten direkt beim Betrieb nach, ob er erwartet wird.
Ausbildung: Ablauf und Dauer
Die duale Ausbildung findet an zwei Lernorten statt. Im Betrieb arbeitest du von Anfang an in echten Vorgängen mit: Du begleitest Besichtigungen, bereitest Mietverträge vor, buchst Zahlungseingänge und lernst, wie Verwaltung und Vermarktung im Alltag laufen. In der Berufsschule für Immobilienkaufleute lernst du die Grundlagen dazu, unter anderem Rechnungswesen, Immobilienrecht und Kundenberatung. Der Unterricht findet je nach Schule an einzelnen Tagen pro Woche oder in Blöcken statt.
Die Ausbildungsdauer beträgt nach der Ausbildungsverordnung (ImmobKfmAusbV) 36 Monate. Mit guten Leistungen oder einem höheren Schulabschluss kannst du bei der IHK eine Verkürzung beantragen, wenn dein Betrieb zustimmt. Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres legst du eine Zwischenprüfung ab. Sie zeigt dir und deinem Betrieb, wo du stehst, fließt aber nicht in die Endnote ein.
Im weiteren Verlauf vertiefst du ein Wahlgebiet, das dein Betrieb festlegt. Die geltende Verordnung sieht dafür Wahlqualifikationen vor, zum Beispiel Maklergeschäfte, Gebäudemanagement, Bauprojektmanagement oder Wohnungseigentumsverwaltung. Zum Abschluss steht die Abschlussprüfung vor der IHK an. Sie besteht aus schriftlichen Prüfungsteilen, unter anderem zu immobilienwirtschaftlichen Geschäftsprozessen und zu Wirtschafts- und Sozialkunde, und aus einem fallbezogenen Fachgespräch, in dem es um dein Wahlgebiet geht. Maßgeblich ist die Fassung der Verordnung, die bei deinem Ausbildungsbeginn gilt; deine IHK sagt dir, welche das ist.
Der Vorteil der dualen Form: Du setzt das Gelernte direkt in der Praxis um und bekommst regelmäßig Rückmeldung von deinen Ausbilderinnen und Ausbildern. Ausbildungsbetriebe in der Immobilienwirtschaft bilden häufig aus, um eigenen Nachwuchs zu gewinnen. Eine Übernahme nach der Prüfung ist deshalb gut möglich, aber nicht garantiert. Sprich das Thema rechtzeitig im letzten Ausbildungsjahr an.
Wenn du ein Referat über den Beruf Immobilienkauffrau oder Immobilienkaufmann vorbereitest: Die verbindlichen Ausbildungsinhalte und Prüfungsbereiche stehen in der Ausbildungsverordnung, eine Beschreibung des Berufs findest du im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit. Beide Quellen sind unten unter „Weitere Infos“ verlinkt.
Ausbildungsvergütung: Was verdienst du in der Ausbildung?
Während der Ausbildung bekommst du eine monatliche Ausbildungsvergütung, die mit jedem Ausbildungsjahr steigt. Für Betriebe ohne Tarifbindung gilt die Mindestausbildungsvergütung nach § 17 BBiG. Maßgeblich ist das Jahr, in dem deine Ausbildung beginnt:
- Ausbildungsbeginn 2026: mindestens 724 Euro im 1. Jahr und 854 Euro im 2. Jahr.
- Ausbildungsbeginn 2027: mindestens 764 Euro im 1. Jahr, 902 Euro im 2. Jahr und 1.031 Euro im 3. Jahr.
Das sind Untergrenzen. In der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft gibt es Tarifverträge, die höhere Vergütungen vorsehen können. Wie viel dein Betrieb zahlt, steht in deinem Ausbildungsvertrag. Manche Betriebe zahlen zusätzlich Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder übernehmen Kosten für Weiterbildungen. Frag im Bewerbungsgespräch danach. Die Beträge können sich ändern.

Unterschied zwischen Immobilienkaufmann und Immobilienmakler
Immobilienkaufmann/-frau ist ein geregelter Ausbildungsberuf mit IHK-Abschluss. Immobilienmakler ist dagegen keine geschützte Berufsbezeichnung und kein eigener Ausbildungsberuf. Makler vermitteln vor allem Immobilien: Sie bringen Käufer und Verkäuferinnen oder Mieter und Vermieter zusammen und erhalten dafür eine Provision. Immobilienkaufleute arbeiten dagegen oft bei Unternehmen, denen die Gebäude selbst gehören oder die sie im Auftrag der Eigentümer verwalten. Ihr Aufgabenfeld ist breiter und reicht von der Buchhaltung über die Verwaltung bis zu Bauprojekten.
Immobilienmakler: Ausbildung und Voraussetzungen
Für die Arbeit als selbstständiger Immobilienmakler ist keine bestimmte Ausbildung vorgeschrieben. Wer gewerbsmäßig Immobilien vermittelt, braucht aber eine Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung. Dafür prüft die Behörde unter anderem die persönliche Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse. Makler von Wohnimmobilien müssen sich außerdem regelmäßig weiterbilden, gesetzlich vorgeschrieben sind 20 Stunden innerhalb von drei Kalenderjahren. Viele Maklerinnen und Makler haben eine kaufmännische Ausbildung, häufig als Immobilienkaufleute, weil sie dort Marktkenntnis, Vertragsrecht und Bewertung lernen.
Berufsbild Immobilienverwalter
Immobilienverwalter betreuen Mietshäuser oder Wohnungseigentumsanlagen im Auftrag der Eigentümer. Zum Berufsbild gehören Abrechnungen, Instandhaltung, Kontakt zu Mietern und Eigentümerinnen und bei Eigentumsanlagen die Eigentümerversammlung. Auch für Wohnimmobilienverwalter gilt die Erlaubnispflicht nach § 34c der Gewerbeordnung mit Weiterbildungspflicht. Für Verwalter von Wohnungseigentum gibt es zudem die Prüfung zum zertifizierten Verwalter vor der IHK. Ein Abschluss als Immobilienkaufmann/-frau ist dieser Zertifizierung gleichgestellt. Die Ausbildung ist damit ein direkter Weg in die Verwaltung.
| Merkmal | Immobilienkaufmann/-frau | Immobilienmakler/-in |
|---|---|---|
| Ausbildung | Dreijährige duale Ausbildung mit IHK-Abschluss | Keine bestimmte Ausbildung vorgeschrieben |
| Zugang | Ausbildungsvertrag mit einem Betrieb | Gewerbeerlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung |
| Aufgaben | Vermietung, Verwaltung, Verkauf, Bauprojekte, Rechnungswesen | Vermittlung von Immobilien |
| Arbeitet für | Unternehmen, die Immobilien besitzen oder verwalten | Käufer, Verkäufer, Mieter oder Vermieter im Auftrag |
Wo arbeiten Immobilienkaufleute?
Ausgebildete Immobilienkaufleute arbeiten in sehr unterschiedlichen Unternehmen. Wohnungsgesellschaften und Wohnungsgenossenschaften besitzen große Bestände an Mietwohnungen und vermieten, verwalten und modernisieren sie. Immobilienunternehmen kaufen, verkaufen und verwalten Objekte. Hausverwaltungen betreuen Gebäude im Auftrag privater Eigentümer oder von Eigentümergemeinschaften. Maklerbüros vermitteln Immobilien. Bauunternehmen und Bauträger planen und realisieren Wohnungs- und Hausbauprojekte. Banken und Sparkassen beschäftigen Immobilienkaufleute in ihren Immobilienabteilungen, wo sie bei Finanzierungen beraten oder Objekte bewerten.
| Arbeitgeber | Typische Tätigkeiten |
|---|---|
| Wohnungsgesellschaften und -genossenschaften | Vermietung, Immobilienverwaltung, Betreuung von Wohnquartieren |
| Immobilienunternehmen und Hausverwaltungen | Kauf, Verkauf, Verwaltung von Beständen |
| Maklerbüros | Vermittlung von Immobilien |
| Bauunternehmen und Bauträger | Planung und Organisation von Bauprojekten |
| Banken und Sparkassen | Immobilienabteilung, Finanzierung von Immobilien |
Welcher Arbeitgeber zu dir passt, hängt davon ab, was dich mehr interessiert: der Kontakt zu Mietern im Bestand, das Verkaufen, die Zahlen oder das Bauen.
Zukunftsperspektiven und Weiterbildung
Nach der Ausbildung kannst du dich auf ein Gebiet spezialisieren, etwa Vermietung, Verkauf, Wohnungseigentumsverwaltung, Gebäudemanagement oder Projektentwicklung. Mit Berufserfahrung übernimmst du eigene Bestände, betreust größere Objekte oder leitest ein Team.
Eine anerkannte Aufstiegsfortbildung ist der Abschluss Geprüfter Immobilienfachwirt/Geprüfte Immobilienfachwirtin (IHK). Er bereitet auf Fach- und Führungsaufgaben vor und ist ein Abschluss auf Bachelor-Niveau im Deutschen Qualifikationsrahmen. Daneben bieten Kammern und Verbände Seminare und Lehrgänge an, zum Beispiel zu Miet- und Wohnungseigentumsrecht oder zur Immobilienbewertung. Wenn du Abitur oder Fachhochschulreife hast, kannst du nach der Ausbildung auch ein Studium anschließen, etwa Betriebswirtschaftslehre mit immobilienwirtschaftlichem Schwerpunkt. Welche Studiengänge es in deiner Nähe gibt, zeigt die Übersicht der Hochschulen in MV.
Immobilienkaufmann/-frau werden in MV
In Mecklenburg-Vorpommern sind drei Industrie- und Handelskammern für die Ausbildung zuständig: die IHK zu Rostock, die IHK zu Schwerin und die IHK Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern. Welche Kammer dich betreut, hängt vom Sitz deines Ausbildungsbetriebs ab. Dort wird dein Ausbildungsvertrag eingetragen, dort legst du Zwischen- und Abschlussprüfung ab, und die Ausbildungsberatung der Kammer hilft bei Fragen, etwa zur Verkürzung. Passende Betriebe findest du im Azubi-Atlas für MV unter der Branche Verwaltung und Dienstleistung, sortiert nach Landkreis. Auf dieser Berufsseite zeigt dir das Portal außerdem automatisch Betriebe an, die Immobilienkaufleute ausbilden. Ausbildungsmessen in MV, auf denen du Unternehmen direkt ansprechen kannst, stehen unter den Terminen auf durchstarten-in-mv.de.
Hier in MV ausbilden
Betriebe aus dem Azubi-Atlas, die in diesem Beruf ausbilden.
GIMPEX Neubrandenburg Handels- und Dienstleistungsgesellschaft mbH
Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
Immobilienkaufmann/-frau, Beginn 2027
Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft eG
Schwerin
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau, Beginn jährlich zum 1. September
Stralsunder Wohnungsbaugesellschaft mbH
Stralsund, Landkreis Vorpommern-Rügen
Immobilienkaufmann/-frau, Beginn jeweils 1. September (Ausschreibung für 01.09.2026; Bewerbungsschluss 30.11. des Vorjahres)
WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH
Rostock
Immobilienkaufmann/-frau, Beginn 2027 (offene Ausschreibung)
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Ausbildung zum Immobilienkaufmann oder zur Immobilienkauffrau?
Die Ausbildung dauert regulär 36 Monate. Mit guten Leistungen oder Abitur kannst du bei der IHK eine Verkürzung beantragen, wenn dein Betrieb einverstanden ist.
Welchen Schulabschluss brauchst du für die Ausbildung?
Vorgeschrieben ist kein bestimmter Abschluss. Welchen Abschluss ein Betrieb erwartet, steht meist in der Stellenanzeige. Gute Kenntnisse in Deutsch und Mathematik verbessern deine Chancen.
Kannst du nach der Ausbildung als Immobilienmakler arbeiten?
Ja, die Ausbildung vermittelt dir das Wissen dafür, und Maklergeschäfte können sogar dein Wahlgebiet sein. Wenn du dich als Makler selbstständig machst, brauchst du zusätzlich eine Gewerbeerlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung.
Ist Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft dasselbe wie Immobilienkaufmann?
Ja. Das ist die frühere Bezeichnung des Berufs. Seit der neuen Ausbildungsverordnung von 2006 heißt er Immobilienkaufmann/-frau.
Wie geht es nach der Ausbildung weiter?
Du kannst dich in Vermietung, Verwaltung, Verkauf oder Projektentwicklung spezialisieren. Eine verbreitete Fortbildung ist der Geprüfte Immobilienfachwirt (IHK). Mit Hochschulzugangsberechtigung ist auch ein Studium möglich.
Weitere Infos
- Immobilienkaufmann/-frau im BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit: Aufgaben, Ausbildungsinhalte und Zugangsvoraussetzungen im amtlichen Steckbrief.
- Ausbildungsverordnung (ImmobKfmAusbV) auf gesetze-im-internet.de: Hier steht verbindlich, was du in der Ausbildung lernst, wie lange sie dauert und wie die Prüfungen aufgebaut sind.
- Ausbildungsverträge und Prüfungen betreuen in Mecklenburg-Vorpommern die IHK zu Rostock, die IHK zu Schwerin und die IHK Neubrandenburg. Welche Kammer zuständig ist, richtet sich nach dem Sitz deines Ausbildungsbetriebs.
