Sebastian Achsnig

Kraftfahrzeugmechatroniker/in

Ich bin hier durchgestartet, weil eine technische Hand immer gebraucht wird.
Gebraucht wird Sebastian im Moment bei der FSN Fördertechnik der Ferdinand Schulz Nachfolger Gruppe. Einer Firmengruppe mit insgesamt fünf Unternehmen und zehn Standorten, die 2018 ihr 150-jähriges Jubiläum feiert. Die langjährige Erfahrung des Traditionsbetriebes ist nur ein Grund warum sich Sebastian für eine Ausbildung bei der FSN Fördertechnik entschieden hat.

Der 21-Jährige wurde in Rostock geboren und will in seiner Heimatstadt bleiben: „Ich finde es schön, dass ich hier direkt an der Küste, in meinem Wohnort eine richtig gute Arbeitsstelle gefunden habe.“

Bevor Sebastian als Kfz-Mechatroniker durchstartete, sammelte er in der Rostocker Stadthalle und in verschiedenen IT- sowie Kfz-Betrieben erste Berufserfahrungen im Rahmen mehrerer Praktika. Seine Begeisterung für Technik setzte sich durch. Hinzu kommt, dass er schon damals in der Branche der Fördertechnik und Logistik eine stabile Zukunft sah. Wenn die Maschinen versagen, ist es Sebastian als Kfz-Mechatroniker, der sie wieder zum Laufen bringt. Seine täglichen Begleiter sind die Rohrzange, der Winkelschleifer und ein Laptop für die technische Analyse. Die Aufgaben sind vielfältig und kein Tag gleicht dem anderen. Oftmals weiß er morgens noch nicht, ob ein Gabelstapler mit Motorschaden hereinkommt, er einen Mietwagen reparieren oder ein andere Fahrzeug lackieren und polieren muss. Am liebsten widmet sich Sebastian aber einer ganz bestimmten Herausforderung: „Das Spannende an meiner Arbeit ist die Fehlerdiagnose. Mit allen Elementen zu überlegen woran es liegt, dass eine Maschine nicht läuft. Man hat immer etwas anderes zu tun und es gibt viele verschiedene handwerkliche Aufgaben.“

Während der dreijährigen Ausbildung bietet FSN Sebastian auch die Möglichkeit einen Schweißlehrgang zu machen. Eine Qualifikation, die er nicht in jedem Betrieb erhalten würde. Er ist mehr als zufrieden damit, seine Ausbildung bei der FSN Fördertechnik in Rostock absolvieren zu können. Super ist auch die nah gelegene Berufsschule in Marienehe, die im zweiwöchigen Wechsel mit der Praxis stattfindet. Im dritten Ausbildungsjahr kann Sebastian mittlerweile auf ein vielseitiges und fundiertes Know-how zurückgreifen. Eines, das ihm viele Chancen bietet. Als Kfz-Mechatroniker wird er in verschiedensten Betrieben gebraucht. Dazu gehören unter anderem Fahrzeughersteller und Verkehrsunternehmen. Die Frage ist nur, ob er nach der Ausbildung woanders hin möchte. Bei FSN gefällt es ihm einfach zu gut: „Schön wäre es in dem Betrieb weiterzuarbeiten. In diesem Betrieb kann man definitiv die Zukunft verbringen.“

 

Sebastian ist durchgestartet. Starte auch DU deinen Weg zum Traumberuf.
In unserem Video findest du weitere Informationen rund um die FSN Gruppe.